ALLE TRÄUME, eine Singleauskopplung aus unserem dritten Album, gleich im neuen Jahr, am 26.01.2026 "Song des Tages" bei SOUNDS & BOOKS:
https://www.soundsandbooks.com/the-lost-verses-alle-traeume-song-des-tages/
Reviews zu weiß - unserem zweiten Album
Jörn Schlüter im ROLLING STONE (Oktober 2024):
Angelika Hefner in ihrer Sendung „Venus Lounge“ (Radio X/Frankfurter Stadtradio) vom 05.10.2024:
"Ich möchte euch jetzt The Lost Verses vorstellen, ein Singer-Songwriter-Duo aus Deutschland – Britta Caspers und CJ Bauer. Die beiden haben vor drei Jahren ihr erstes Album veröffentlicht („Worüber Wir Reden“) und jetzt liegt ihr neues Album mit dem Titel „weiß“ vor – und ich freu mich, dass ich die CD besitzen darf: Zehn Stücke inklusive Bonustrack finden sich dort. Das Album – beispielsweise die Coverversion des Tim-Buckley-Klassikers „Phantasmagoria In Two“, die eben hier gelaufen ist – verbreitet für mich einerseits ein bisschen Dream-Pop-Atmosphäre, hat andererseits was von britischem Folk der Siebziger, den ich ja sehr mag. Aber auch ansonsten: Wer Musik mag, die zwischen Traum und Tag, zwischen Dichter-Pop und sanften Low-Key-Assoziationen hin und her geht, ist hier richtig. Ihr merkt, ich bin da so ein bisschen davongetragen, weil die Musik einen schon sehr reinholt – und daher empfehle ich euch: holt euch „weiß“ und hört euch das Album an – es ist, glaub ich, auch für Leute was dabei, die akustische Musik, Semiakustik, aber auch Folk angehauchte Musik mögen, oder auch spoken word und vor allem: poetische Texte."
Gérard Otremba (SOUNDS & BOOKS):
(...) The Lost Verses versinken in eine traumhaft schöne, entrückte Melancholie, verknüpfen Songwriter-Indie-Pop mit dem Kunstlied und erschaffen ein erneut betörendes Werk. Britta Caspers' glasklare Stimme gibt den Ton an, kongenial von Partner CJ Bauer mit geschmeidigen, in Zeitlupe geformten Rhythmen eingefangen. (...) Unaufgeregte, aber magisch-betörende Musik."
https://www.soundsandbooks.com/kurz-und-gut-alben-von-the-lost-verses-romie-und-laventure/
Rosie Geisler bei rockblogbluesspot:
(...) Die zurückhaltend liebliche Stimme von Britta Caspers umgarnt mich mit kühl-grübelnden, geistreich mit Worten spielenden kleinen Geschichten, die kein Ablaufdatum kennen. Ihre genauen Beobachtungen, kleinen Wahrheiten und großen Gefühle sind genau richtig für die sich jetzt anbahnende Herbstzeit. Als ideale Ergänzung fungiert ihr langjähriger Lebensgefährte CJ Bauer, der die Songs unglaublich relaxt mit einem sanften, dezent-funkigen Groove versorgt und dabei immer wieder spannende Gefüge erzeugt. (...) Und dann möchte ich noch "Dans La Nuit Je Me Réveille" erwähnen, ein suggestives französisches Chanson, das wie in intimer Zwiesprache mit dem Hörer/der Hörerin von jenen außergewöhnlichen Begegnungen erzählt, bei denen uns plötzlich eine imaginäre Tür geöffnet wird und wir wie in einem Lichtstrahl Dinge, die sich bisher diffus im Ungefähren befanden, klar und greifbar vor uns sehen. (...) eine wunderbare Platte (...).
https://rockblogbluesspot.com/2024/09/14/the-lost-verses-weiss/
Uli Heiser in Rocktimes:
(...) Es handelt sich um eines dieser musikalischen Kunstwerke, deren Musik man auch ohne Texte hören könnte und deren Texte (...) auch ohne Musik wirken. Aber nur wenn man Musik und Text zusammen genießt, entfaltet sich die volle Wirkung. (...) Die Songs transportieren eine intime Atmosphäre, klingen in gewisser Weise 'independent', dicht, etwas 'tarantino', und wenn Stefan Lienemann von den Shiny Gnomes »Folktronica Noir« als Bezeichnung in den Ring wirft, dann ist das sehr nah dran. Brittas Stimme hat diese klare Modulation, die einen zum Zuhören animiert, glasklar und akzentuiert. Die Symbiose mit Christophs echten und virtuellen Instrumenten ergibt ein Szenario, dem man sich einfach hingeben sollte, um den Lyrics sowie dem Sound zu folgen. Es sind keine abgehobenen Texte, sondern welche, in denen man sich sicherlich auch hier und da selbst finden kann. Deutsch, Englisch und auch Französisch sind die Sprachen der Worte, und derer müssen es nicht viele sein, da sie in Verbindung mit der Musik fast eine eigene Sprache bilden. (...).
https://www.rocktimes.info/the-lost-verses-weiss-cd-review/
Erik Prochnow im FOLKER:
Das deutsche Singer/Songwriter-Duo nimmt einen vom ersten Ton mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Ganz im Zeichen des Grundthemas „Erinnerung“ lassen Britta Caspers und CJ Bauer die psychedelische Musik der Sechziger, den britischen Folk der Siebziger, den Dreampop der Achtziger und Neunziger sowie auch Trip-Hop oder Alternative zu neuem Leben erwachen. Zudem spürt man, dass die Band aus der Vertonung von Gedichten des 1979 verstorbenen Schriftstellers Nicolas Born entstanden ist. Die sanften Melodien werden getragen vom hellen Sprechgesang und der Poesie Caspers’. Begleitet wird sie von beruhigenden Gitarren und sparsam programmierten Drums. Alles zusammen kreiert eine melancholische Stimmung, die zum Träumen einlädt. [...]
https://folker.world/rezensionen/the-lost-verses/
Am 21.04.2022 ist im KAPUT-MAGAZIN ein Interview erschienen, das Christina Mohr mit uns geführt hat, über das wir uns sehr freuen, und in dem Ihr viel darüber erfahren könnt, was uns als Band so umtreibt:
https://kaput-mag.com/stories-de/the-lost-verses_eine-existentielle-einsamkeit/?fbclid=IwAR2v525c46J2DxQkENpRNyyBNL3VeKHQ952LoTxKwTLbe4knggHkFozfyP4
Reviews zu Worüber wir reden
Rolling Stone | November 2021: Träumerische Trips zu schillernder Lyrik (4/5 Sterne):
Sounds & Books (01/11/2021):
Sounds & Books (30/11/2021): Platz 3 auf der Liste der Top-Ten-Songs im November 2021
https://www.soundsandbooks.com/top-ten-songs-im-november-2021/
Das SCHALL Musikmagazin (Nr. 26 / 1/2022) über Worüber wir reden:
Schwarzer Hund Song des Tages (07.07.2020) bei Sounds & Books
Gérard Otremba schreibt dazu: "Eine getragene, schwebende, gespenstisch-poetische Songwriter-Indie-Dream-Art-Pop-Ballade, die nicht nur Fans von Nick Cave begeistern sollte." (https://www.soundsandbooks.com/the-lost-verses-schwarzer-hund-song-des-tages/)
...und Schwarzer Hund auf der Liste der 100 Songs des Jahres 2020 bei Sounds & Books:





